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| Happy dude on one of the last sunny days in our garden in Princes Street |
Mannomann, kaum zu glauben, schon wieder so viele Monate her seit unserem letzten Blog Post! Dann ist es wohl Zeit für einen Rundumschlag, um unsere geneigte Leserschaft auf den einigermaßen neuesten Stand zu bringen. Hier also das wesentliche in Kürze:
Hatten wir schon berichtet, dass wir im November unser Haus in einer Hauruck-Aktion verkauft haben? Wenn nicht: haben wir! Ein bißchen verrückt, denn danach haben wir erstmal Ewigkeiten nach einem passenden Haus für uns alle suchen müssen. Das wurde dann Ende Januar gefunden, woraufhin es dann allerdings noch bis letzte Woche gedauert hat, bis alles in trockenen Tüchern war. Und jetzt haben wir tatsächlich nur noch bis Mitte nächster Woche in unserem schnuckeligen Häuschen in der Princes Street, das zwar inzwischen hoffnungslos zu klein geworden ist für uns vier, dem ich aber trotzdem eine heimliche Träne nachweinen werde.
Birthday fun
Unser großer Junge hat im Februar seinen vierten Geburtstag gefeiert. Zusammen mit seinem besten Freund Sammy und mit einer Spiderman-trifft-Feuerwehrmann-Sam Motto Party (fragt besser nicht! Ich hatte absolut kein Mitspracherecht...) in einem von diesen Spielparadiesen mit Klettergerüst und Riesen-Rutsche und Bälle-Becken. Ich kann nicht glauben, daß unser kleiner Mann nun schon so groß ist! Jedes Mal, wenn ich mir so seine langen Beine anschaue, denke ich ein wenig wehmütig zurück an den Tag, an dem wir ihn als winziges Baby aus dem Krankenhaus mitgebracht haben. Es ist ein bißchen schade, daß die Zeit so fliegt, wenn man Kinder hat. Wäre es nicht schön, mehr Ruhe zu haben um deren Größerwerden bewußter zu genießen?
Letzte Woche ist dann unser guter alter Kater Tigger gestorben. Eine Woche vor seinem 16. Geburtstag. Er hatte ein gutes Leben und war in letzter Zeit sehr krank, so ist es dann gut, daß er nicht länger leiden mußte. Aber ich kann nicht in die Küche gehen, ohne erstaunt zu sein, daß kein pelziger Freund zusammengerollt auf meinem Stuhl liegt...
Ab dem 1. Mai fängt also ein neues Kapitel bei uns an. Chaotisch, wie bei uns üblich, denn das neue Haus ist unbewohnbar. Wir werden versuchen müssen, die erste Zeit (bis wir die Handwerker in einigen Monaten wieder los sind) in einem bei eBay erstandenen, uralten Caravan zu überbrücken, den wir in unsere neue Einfahrt schieben werden. Die Nachbarn werden glauben, fahrendes Volk wäre bei Ihnen in der Straße eingezogen. Prima Einstand!
Hendrik und ich sind nicht die einzigen, die sich auf den neuen Garten freuen: Willem bezeichnet das kleine hintere Stück Garten, für das wir vage Pläne haben eventuell ein bißchen Gemüse anzubauen, schon großspurig als "die Farm". Und wir kriegen in regelmäßigen Abständen ziemlich unsubtile Hinweise dazu, daß man ja "zum Fußballspielen auch Tore braucht"
Mats wächst und gedeiht, hat mehr als ausreichend gesunden Babyspeck und kann sich inzwischen innerhalb gefühlter Nanosekunden von einem Ende des Raumes zum anderen rollen und fängt dann normalerweise an fürchterlich zu quaken, weil er sich entweder unter einem Möbelstück festgekeilt oder irgendwie mal wieder die dicke Rübe gestoßen hat. Ich warte inzwischen drauf, daß er endlich anfängt zu krabbeln, damit er nicht ewig in solche Bredouillen gerät und dann Hilfe braucht. Man kann ja kaum noch zur Haustür gehen ohne daß es Geschrei gibt...
Goodness, I can't believe it's again been months since we last posted!! I guess it's time for a major news update in that case, so our readers (if we still have any) are at least vaguely abreast of what has happened in the meantime. So here are the most important items of news in a nutshell:
Did we mention that we sold our house in a mad spontaneous push in November? If not: we did! In hindsight maybe a tiny bit bonkers, because it meant that we then had to find a new house that suited us (and not least our budget!) in the weeks and months to follow. We finally found something in late January, but it then still took until last week until we finally exchanged contracts. And now we suddenly only have a good week left in our bijoux pad in Princes Street, which I will secretly miss for a good while - despite it having got hopelessly too small for our family of four.
In February our big boy turned four, which was duly celebrated with a Spiderman-meets-Fireman-Sam-themed party (don't even ask! If only I had had a say in this!...) joint with his best mate Samuel at an indoor play area. I can't believe our darling son is so big already. Every time I look at his long legs I think back with utter amazement to the time when we brought that tiny baby home from hospital. It's not that I am not enjoying this - and every - stage, but I do admit that I find it spooky and a tiny bit sad that time seems to pass so very quickly when you've got kids.
Last week our dear old Tigger had to be put to sleep. One week before his 16th birthday. He had a good life and had been very ill recently, so it was good that he didn't have to suffer any longer. But it's still sad. I do a double-take every time I come into the kitchen and there's no curled-up little furry friend on my chair who I have to coax off so I can sit down somewhere...
So, we're starting a new chapter on 1 May: Suburbia. It'll be chaotic, in keeping with our usual style to do things. The new place is currently uninhabitable, so we'll try to ride out the waves until we get rid of the builders in a few months in an ancient caravan that we bought on eBay. The plan is to push that onto our new driveway. The neighbours will think that travelling folk have taken hold on their street. Splendid start! They'll all love us...
Hendrik and I aren't the only ones looking forward to having a big garden: Willem has already started referring to the back bit, for which we've got vague plans to grow our own, as "The Farm". And he is dropping rather unsubtle hints in regular intervals that one "needs goals to play football".
Mats is growing bigger by the day. He's so chubby that he looks like a proper cherub and can roll himself from one end of the room into the opposite corner in what feels like nanoseconds. That in itself wouldn't be so much of a problem if he didn't regularly get himself stuck underneath some furniture or whack his big head on something. I am at the point where I can't wait for him to start crawling properly so he'll stop getting into those pickles. Seriously, currently I can't open the front door without there being some kid of drama in the lounge...



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